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Baubegleitende Qualitätskontrollen - Individuelle schlüsselfertige Gebäude - Bausachverständigenbüro
 
  Luftdichtheitsmessungen (Blower-Door-Test)
 

Wenn es durch alle Ritzen zieht, dann ist klar: Das Haus ist undicht. Und das kostet Energie und Geld. Doch auch wenn der Luftzug nicht sofort spürbar ist, haben viele Häuser verborgene Lecks. Mit einer Luftdichtheitsmessung (Blower-Door-Messung) lassen sich diese Undichtigkeiten und Lecks aufspüren.
Fazit: Ein weitgehend dichtes Gebäude spart Energie und Unterhaltungskosten.

Mit meiner vorhandenen, technischen Ausrüstung biete ich Ihnen die Möglichkeit, Ihr Haus durch eine Blower-Door-Messung (Luftdichtheitsprüfung) zu prüfen, mögliche „Leckagen“ zu orten und Vorschläge zur Behebung von Undichtigkeiten zu unterbreiten. Sollten das Gebäude bei der Messung bereits ausreichend „dicht“ sein (für Gebäude ohne Lüftungsanlage n(50) 3,0/h – maximal 3-facher Luftwechsel pro Stunde; für Gebäude mit Lüftungsanlage n(50) 1,5/h – maximal 1,5-facher Luftwechsel pro Stunde) wird ein normgerechtes Mindestprotokoll

der Luftdichtheitsmessung erstellt.
Als zugelassenes Ing.-Büro für Luftdichtheitsmessungen bin ich bei der „Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt“ der Stadt Hamburg gelistet.

Die Kosten der Luftdichtheitsmessung sowie weitere Informationen können
sie meinem Angebot Luftdichtheits-
messungen Kostenangebot
entnehmen.


Allgemeine Informationen zur Luftdichtheit von Gebäuden:
In Deutschland wird 1/3 der Energie für Raumwärme verbraucht. Ca. 80% davon gehen durch schlecht gedämmte und undichte Gebäudehüllen sowie minder effiziente Haustechnik verloren.
Wer nachhaltig denkt, wird erkennen, dass vor allem im Gebäudebestand (siehe auch Informationen unter dem Punkt Energieberatung) und natürlich auch bei Neubauten, ein guter Wärmedämmstandard hilft, Energie und somit Kosten zu sparen.

Die Energieeinsparverordnung EnEV verlangt: „Zu errichtende Gebäude sind so auszuführen, dass die Wärme übertragende Umfassungsfläche einschließlich der Fugen dauerhaft luftundurchlässig entsprechend dem Stand der Technik abgedichtet ist.“

Mit Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) im Jahr 2002 wurde die Blower-Door-Messung in Deutschland zum Standard beim Bau von Niedrigenergiehäusern bis hin zum Passivhaus und zum allgemeinem Kriterium für eine zeitgemäße und energieeffiziente Bauweise. Zunehmend wird die Blower-Door-Messung auch im gewerblichen Bereich u.a. in der Reinraumtechnik und im Brandschutz angewandt. Die Einsatzgebiete der Blower-Door-Messung sind vielvältig, die Gründe für weitgehend luftdichtes Bauen ebenfalls:

· Senkung des Energieverbrauches
· Schutz vor konvektiv bedingten Bauschäden
· Sicherstellung einer bedarfsorientierten Lüftung
· Sicherheit vor dem „Eintrag“ von Schadstoffen in ein Gebäude
· Guter Luftschallschutz
· Funktionierender Rauch- und Brandschutz
· Sicherstellung einer guten Raumluftqualität
· Erhöhung des Wohnkomforts

Mit einer Luftdichtheitsmessung kann die Dichtheit der Gebäudehülle zuverlässig nachgewiesen werden. Leckagen (Undichtigkeiten) können schon während der Bauphase festgestellt werden und dann fachgerecht beseitigt werden. Dies gewährleistet eine qualitativ hochwertige Bauausführung.

KfW empfiehlt die Blower-Door-Messung
Qualitätsprüfung nach erfolgter Sanierung durch einen Blower-Door-Test -
Hier geht's zum Film (ZDF-Mediathek)

Luftdichtheitsmessungen sind für folgende Bereiche geeignet:

· Überprüfung von Neu- und Altbauten nach EnEV
· Analyse von konstruktiven Schwachstellen der luftdichten Ebene
· Begutachtung von Bauschäden durch konvektiven Feuchteeintrag
· Sicherstellung der Qualität der ausgeführten Arbeiten an der luftdichten Ebene
· Überprüfung der Dichtigkeit von Lüftungsanlagen
· Bau von Passivhäusern
· Messung großer Gebäude

Mit der Blower-Door-Messung wird gemäß EN 13829, nach DIN 4108-7 und EnEV die Differenzdruckmessung durchgeführt und der Zielwert bestimmt.

Blower-Door-geprüfte Gebäude sind wirtschaftlicher als nicht geprüfte Gebäude!

 
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